Das Kraftwerk Rondchâtel aus der Vogelperspektive

Schon seit 1883 wird in der Klus von Rondchâtel dank dem starken Gefälle der Schüss erneuerbare Energie gewonnen. Die Kraftwerke Rondchâtel und Chauffat sollen durch ein einzelnes, moderneres und leistungsfähigeres Werk mit zwei Turbinen ersetzt werden. Insbesondere durch den Einsatz modernerer Technologie und durch konsequentere Ausnutzung des Gefälles der Schüss wird die Produktion um 30% erhöht. In der Planungsphase wurde grosser Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit Behörden und anderen betroffenen Stellen, insbesondere dem Heimatschutz und dem Fischereiinspektorat, gelegt. Die geschützten, historisch wertvollen Gebäude bleiben erhalten. Das Projekt wird von der Ciments Vigier SArealisiert, die für die Modernisierung rund 10 Mio. Franken investiert. Der benötigte Rohstoff Zement wird gleich nebenan produziert, wodurch Ressourcen geschont und die Umweltbelastungen beim Bau auf ein Minimum reduziert werden.

Dank seiner Langlebigkeit und Robustheit ist Zement besonders gut für Kraftwerkbauten geeignet. Die Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht nur auf die Stromproduktion, sondern betrifft den ganzen jahrzehntelangen Lebenszyklus eines Kraftwerkes. Und auch beim Abbau des Gesteins wird auf hohe ökologische Standards geachtet. Der Zementhersteller leistet hier einen doppelten Beitrag an den Wechsel auf erneuerbare Energie: Mit der Erhöhung der Kapazität und der Lieferung eines langfristig ökologischen Rohstoffs.

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Kontaktperson:

Max Kaspar, Unternehmensleiter Ciments Vigier SA, info@vigier-ciment.ch

Landeskarte 1:25‘000 mit Ausschnitt Frinvillier