Visualisierung Kraftwerk Rüchlig

Im Sommer 2012 wurde das Kraftwerk Rüchlig in Aarau vom Netz genommen. Es macht Platz für ein modernes, leistungsfähigeres Flusskraftwerk. Hinzu kommt ein Dotierkraftwerk, mit dem die Restwassermenge der alten Aare besser genutzt werden kann. Der für die neue Infrastruktur benötigte Rohstoff Zement stammt aus der Schweiz, was dank kurzer Transportwege und hoher einheimischer Produktionsstandards auch ökologisch effizient ist.

Statt wie bisher 55 GWh pro Jahr soll die neue Anlage ab Anfang 2015 64 GWh erneuer-baren Strom für 14‘000 Haushalte produzieren. Zusätzlich wird mit einer höheren Wasserabflussmenge der Hochwasserschutz verbessert und durch den Abbau des Maschinenhauses beim Hauptkraftwerk eine freie Sicht auf den Jura ermöglicht.

Damit sind jene Berge angesprochen, welche dem Produzenten der Grundlage zum Bau des Kraftwerks Rüchlig seinen Namen geben: Jura Cement. Der einheimische Baustoff Zement ermöglicht es, auf ökologische Art und Weise effiziente und produktive Anlagen wie in Rüchlig zu bauen. Schon bei der Produktion des robusten und langlebigen Rohstoffs wird viel Wert auf die Umweltverträglichkeit gelegt – der Gesteinsabbau findet unter Einhaltung strenger ökologischer Auflagen statt.

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Visualisierung Kraftwerk Rüchlig