Warum ist Zement so wichtig für unser Leben?

Zement ist in unserem Alltag unsichtbar, aber als Hauptkomponente von Beton doch allgegenwärtig. Er dient als Fundament unserer Strassen, kommt im weit verzweigten Bahnnetz sowie in unzähligen Brücken und Tunnels zum Einsatz, die die Schweiz verbinden und Mobilität erst erlauben.

In der Schweiz leben und arbeiten wir in Bauten, die funktional sind aber auch gefallen. Ob Bürokomplexe, Wohnarchitektur oder Wasserversorgung: Der Ingenieurskunst sind heute kaum noch Grenzen gesetzt. Zement als Bindemittel des Universalbaustoffs Beton macht dies erst möglich. Kein anderer Baustoff lässt aufgrund seiner Vielseitigkeit grosse Ideen im Hoch- und Infrastrukturbau gleichermassen in die Tat umsetzen.

Energie ist der Motor jeder fortschrittlichen Gesellschaft und Zement spielt bei der Energieversorgung eine zentrale Rolle. Er gibt dem Beton seine Festigkeit und Beständigkeit. Es sind diese Eigenschaften, die den Bau von Kraftwerken, Stauseen, Tankstellen und Energieinfrastruktur ermöglichen, welche Konsumenten und Wirtschaft mit Energie versorgen. Für die Versorgungssicherheit der Schweiz ist Zement deshalb von grosser Bedeutung.

Hinter jeder hochtechnologischen Gesellschaft stehen eine komplexe Energie- und Wasserversorgung, ein weit verzweigtes Verkehrsnetz, Ingenieurs- und Baukunst. Diese Errungenschaften stehen auf einem gemeinsamen Fundament: Infrastruktur braucht Zement. Zement sichert Lebensqualität von heute und legt zusammen mit einer umsichtigen Planung den Grundstein für die Gesellschaft von morgen.

Der Natur zurückgeben

Der Steinbruch der Jura-Cement-Fabriken AG (JCF) wird Stück für Stück der Natur zurückgegeben. Wo kein Abbruch mehr stattfindet, soll die Ansiedlung neuen Lebens mit sorgsam geleiteten Renaturierungs- und Rekultivierungsprojekten zusätzlich gefördert werden.

Link Website Effingermedien, Effingermedien 5. Juli 2016

Zement als Baustoff und Politikum

Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik bilden Schwerpunkte der Aktivitäten von cemsuisse. Deren Unternehmen sind gleichzeitig die Mitglieder des Arbeitgeberverbands Schweizerischer Bindemittelproduzenten. Ziel des Branchenverbands ist es, den Produktionsstandort Schweiz für die Zementindustrie wettbewerbsfähig zu erhalten.

Download Pressebeleg, Schweizer Arbeitgeber, September 2013

Biodiversität im Abbaugebiet

Ein Steinbruch hinterlässt tiefe Spuren in der Landschaft sowie karge Stein- und Geröllgebiete. Vorschriftsgemäss werden diese Flächen und Abhänge wieder aufgeforstet und kultiviert. Und Biologen haben diese Gebiete als idealen Zufluchtsort für bedrohte Pflanzen- und Tierarten entdeckt.

Download Pressebeleg, Die Baustellen, Nr. 07/08 2013

Neue Lebensräume geschaffen

ZEMENTINDUSTRIE – Georges Spicher, Direktor des Branchenverbandes cemsuisse, über das Engagement der Schweizer Zementindustrie für die Biodiversität in den Steinbrüchen.

Download Pressebeleg, Schweizerische Gewerbezeitung, 21. Juni 2013

Glögglifrosch & Co. sind happy im Steinbruch

Ein Steinbruch sieht auf den ersten Blick aus wie eine karge Mondlandschaft. Erst auf den zweiten Blick offenbart sich eine Pflanzen- und Tierwelt mit einer unglaublichen Artenvielfalt. Ein Rundgang in den Steinbrüchen der Jara Cement in Wildegg.

Download Podcast, Radio Argovia 23. Mai 2013

Holcim sorgt für Renaturierung ihrer Steinbrüche

Die Holcim Schweiz AG betreibt in Untervaz in den Gebieten Fenza und Haselboden zwei grosse Steinbrüche. Das Zementwerk sorgt dafür, dass die dabei entstehenden Narben nur von temporärer Dauer sind und in den Abbaugebieten wieder neues Leben entsteht.

Download Pressebeleg, Prättigauer und Herrschäftler 4. Mai 2013